Studieren in Hessen


Wenn erst einmal das Fachthema für das Studium gewählt ist, hat der angehende Student auch bald die passende Fachhochschule oder Universität gefunden. Die Aufnahmekriterien sind je nach Bundesland verschieden. Aber im Internet können diese Informationen besorgt werden. Fachhochschulen und Universitäten unterscheiden sich darin, dass die Universität Studenten nur mit einem erlangten Abitur aufnimmt. Die Studienzeit kann auf der Universität etwas länger in Anspruch genommen werden, als auf einer Fachhochschule.

Entscheidet sich der Hochschüler für das Studienfach Jura oder Medizin, schließt er sein Lehrfach mit einem Staatsexamen ab.

Der Unterschied zwischen Universität und Fachhochschule

Wogegen bei der Fachhochschule kein Abitur vorgelegt werden muss, wird hier die vorangegangene Schule beachtet. Es muss aber unbedingt eine Hochschulreife vorhanden sein. Durch die verschiedenen Aufnahmekriterien in den jeweiligen Bundesländern müssen immer die aktuellsten und nötigen Informationen eingeholt werden.

Die Berufsakademie neben dem Beruf

Die Berufsakademie kann als Weiterbildung neben den Beruf angesehen werden. Sie kann gleichzeitig parallel zu einer Lehre oder neben einer Berufstätigkeit genutzt werden. Die Berufsakademie ist wegen ihrer strukturierten Planung der Lerneinheiten meistens eine kürzere Studienform. In einem Zeitraum von zwei Jahren ist der Hauptteil des Studiums meist abgeschlossen. Dieses Studium wird mit einer Praxisausbildung kombiniert. Meist gibt es drei Monate Studium und dazwischen kommt immer eine praktische Ausbildung. Die Auszubildende bekommt eine finanzielle Vergütung, es kann auch das Kindergeld weither ausbezahlt werden oder eine Form der BAföG wird eventuell auch bewilligt. Der Studierende muss an den Vorlesungen teilnehmen. Ferienzeit gibt es bei dieser Studienart nicht, aber dafür einen Urlaub in der Größenordnung eines Arbeitnehmers ist gesorgt.